be.ENERGISED Monitoring Ersteinrichtung

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be.ENERGISED ENTERPRISE

Allgemeines

Voraussetzungen für die Ersteinrichtung

Um die finalen Schritte zur Einrichtung Ihres be.ENERGISED Monitoring Online-Accounts vornehmen zu können, vergewissern Sie sich zum einen, dass Sie bereits die Zugangsdaten zu Ihrem Online-Account erhalten haben. Die Zugangsdaten bestehen aus folgenden Punkten:

  • Weblink zur Anmeldeseite (z.B. https://musterfirma.htb.solutions/auth/login)
  • Benutzername (z.B. max.mustermann@musterfirma.com)
  • Passwort (z.B. Abc#123!)

Die Zugangsdaten erhalten Sie per E-Mail, sobald alle relevanten Schritte der Registrierung (Unterzeichnung des Betriebsvertrages und Ausfüllen des Aktivierungsformulars) erledigt wurden.

Zum anderen ist sicher zu stellen, dass Ihre Ladeinfrastruktur erfolgreich an die be.ENERGISED Plattform angebunden werden konnte. Dies ist dann der Fall, wenn Sie in Ihrem Online-Account im Bereich „Ladestationen“ einen Wert größer als 0 vorfinden (s. Abbildung 1).

Abbildung 1: Anzahl der Ladestationen

Kostenüberblick

Sie können sich in Ihrem Online-Account jederzeit einen Überblick zu den monatlichen Kosten der Nutzung von be.ENERGISED Monitoring verschaffen. Bewegen Sie dazu den Cursor im Reiter auf den Menüpunkt „Einstellungen“ und klicken Sie dann im sich öffnenden Menüfenster auf „Lizenzkosten für Instanz“ (s. Abbildung 2). Nun öffnet sich die Kostenübersicht für das aktuelle Monat. Wenn Sie einen Blick auf die Kosten vergangener Monate werfen möchten, klicken Sie auf das Dropdown-Feld „Monat wechseln“, das sich in der Kostenübersicht rechts oben befindet.

Abbildung 2: Kostenübersicht aufrufen

Benachrichtigungseinstellungen

Im Standardfall erhält jene Person (Benutzer) eine E-Mail-Benachrichtigung, für die der Online-Account bei der erstmaligen Aktivierung auf der be.ENERGISED Plattform eingerichtet wurde. Hierbei geht es um E-Mail-Benachrichtigungen zu folgenden Themen:

  • Software-Updates: Die von den Ladestationsherstellern veröffentlichten Software-Updates (Firmware-Updates) werden Ihnen über die be.ENERGISED Plattform zur Verfügung gestellt. Sie können dann selbst entscheiden, ob Sie Ihre Ladeinfrastruktur mit dem neuen Software-Update ausstatten möchten. Die Aktualisierung von Ladeinfrastruktur mit neuen Software-Updates erfolgt über den be.ENERGISED Monitoring Online-Account aus der Ferne, ein Vor-Ort-Einsatz ist im Regelfall nicht notwendig.
  • Wartungsinformationen: Sollten auf der be.ENERGISED Plattform technische Wartungsarbeiten planmäßig vorgenommen werden müssen, werden Sie rechtzeitig per E-Mail informiert.
  • Betriebsstörungen: Sollten unvorhergesehene technische Probleme bez. der Ladeinfrastruktur oder der be.ENERGISED Plattform auftreten, werden Sie umgehend per E-Mail informiert.
  • Rechnungskopien: Die Monatsrechnung wird Ihnen am Monatsende per E-Mail übermittelt.
  • Funktionen: Die be.ENERGISED Plattform wird regelmäßig weiterentwickelt und mit neuen für Sie nutzvollen Funktionen angereichert. Über neue Funktionen werden Sie per E-Mail informiert.

Wenn Sie wollen, dass auch weitere Personen (Benutzer) E-Mail-Benachrichtigungen zu diesen Themen erhalten, können Sie zusätzliche E-Mail-Adressen erfassen. Bewegen Sie dazu den Cursor im Reiter auf den Menüpunkt „Einstellungen“ und klicken Sie dann im sich öffnenden Menüfenster auf „E-Mail Benachrichtigungen“ (s. Abbildung 3).

 

Abbildung 3: E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen öffnen

 

Um eine oder mehrere E-Mail-Adressen hinzuzufügen, klicken Sie bei den Benachrichtigungseinstellungen auf den grünen Button „Neue E-Mailadresse erfassen“, den Sie auf der rechten Seite finden (s. Abbildung 4).

Abbildung 4: Neue E-Mail-Adresse erfassen

Im sich öffnenden Pop-up-Fenster (s. Abbildung 5) können Sie nun zum einen die relevante E-Mail-Adresse erfassen. Zum anderen können Sie definieren, ob der E-Mail-Empfänger Benachrichtigungen zu einzelnen oder allen Themen erhalten soll. Klicken Sie im Pop-up-Fenster abschließend auf den grünen Button „Daten speichern“, um die Eingabe zu übernehmen.

Abbildung 5: Themen für Benachrichtigungen definieren

Benutzerverwaltung

Im Zuge der erstmaligen Aktivierung auf der be.ENERGISED Plattform, erhält eine von Ihnen definierte Person (Benutzer) Zugangsdaten zu Ihrem be.ENERGISED Monitoring Online-Account.  Wenn Sie wollen, dass sich auch weitere Personen (Benutzer) mit eigenen Zugangsdaten in Ihren Online-Account einloggen können, haben Sie die Möglichkeit, weitere Benutzerzugänge anzulegen. Bewegen Sie dazu den Cursor im Reiter auf den Menüpunkt „Benutzerverwaltung“ und klicken Sie dann im sich öffnenden Menüfenster auf „Benutzerliste“ (s. Abbildung 6).

Abbildung 6: Benutzerverwaltung aufrufen

 

Um einen oder mehrere Benutzer hinzuzufügen, klicken Sie in der Benutzerverwaltung auf den grünen Button „Hinzufügen“, den Sie auf der rechten Seite finden (s. Abbildung 7).

 

Abbildung 7: Benutzer hinzufügen

 

In der Eingabemaske sind nun folgende Felder verpflichtend auszufüllen:

  • Benutzername: Setzen Sie hier die E-Mail-Adresse des neuen Benutzers ein.
  • Active: Setzen Sie den Balken auf „ON“. Sie können den Balken jederzeit wieder auf „OFF“ setzen, wenn Sie den Benutzer vorübergehend oder dauerhaft deaktivieren wollen.
  • E-Mail: Setzen Sie hier die E-Mail-Adresse des neuen Benutzers ein.
  • Vorname: Setzen Sie hier den Vornamen des neuen Benutzers ein.
  • Nachname: Setzen Sie hier den Nachnamen des neuen Benutzers ein.
  • Sprache: Sie können zwischen Deutsch und Englisch wählen.
  • Passwort: Wählen Sie ein sicheres Passwort.
  • Passwort bestätigen: Geben Sie das Passwort erneut ein.
  • Gruppe(n): Wählen Sie die Gruppe „Administratoren“ aus.

Klicken Sie in der Eingabemaske abschließend auf den grünen Button „Benutzer hinzufügen“, um die Eingabe zu übernehmen.

 

Ladestationen einstellen

 

Um die erforderlichen Einstellungen vorzunehmen, bewegen Sie den Cursor im Reiter auf den Menüpunkt „Infrastruktur“ und klicken Sie dann im sich öffnenden Menüfenster auf „Stationsliste“ (s. Abbildung 8). Nun öffnet sich die Ladestationsliste. Wenn eine Ladestation richtig konfiguriert wurde, erscheint diese automatisch in der Ladestationsliste.

Abbildung 8: Stationsliste aufrufen

 

Rufen Sie als nächsten Schritt das Stationsdatenblatt der betreffenden Ladestation auf (s. Abbildung 9). Klicken Sie dazu auf das blaue Feld, das sich am rechten Ende der betreffenden Zeile befindet.

Abbildung 9: Stationsdatenblatt aufrufen

 

Ladestationsmodell wählen

Für einen funktionsfähigen Betrieb der Ladeinfrastruktur ist es notwendig, dass korrekte Daten in Bezug auf Ihre Ladeinfrastruktur erfasst werden. Die Wahl des richtigen Ladestationsmodells ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Schritt.

Klicken Sie im Stationsdatenblatt auf den blauen Button „Bearbeiten“ (s. Abbildung 10) und klicken Sie im sich öffnenden Menü auf „Hersteller / Modell“.

Abbildung 10: Dialogfenster öffnen

Wählen Sie im sich nun öffnenden Pop-up-Fenster (s. Abbildung 11) das richtige Modell/ den richtigen Artikel aus. Achten Sie bei der Modellauswahl – sofern bekannt – auf die richtige Artikelnummer. Klicken Sie im Pop-up-Fenster abschließend auf den blauen Button „Daten speichern“, um die Eingabe zu speichern.

Abbildung 11: Ladestationsmodell wählen

Grunddaten einstellen

Klicken Sie im Stationsdatenblatt auf den blauen Button „Bearbeiten“ und klicken Sie im sich öffnenden Menü auf „Grunddaten“ (s. Abbildung 12).

Abbildung 12: Dialogfenster öffnen

Bearbeiten Sie nun in der Eingabemaske folgende Felder:

  • Bezeichnung: Sie können die Bezeichnung der Ladestation frei definieren.
  • Öffentlich sichtbare Bezeichnung: Wenn die Ladestation öffentlich zugänglich ist, verwenden Sie eine für den Endnutzer weitestgehend verständliche Bezeichnung (z.B.: „Parkhaus Musterfirma 1“ od. „Musterfirma Schnellladestation 2“).
  • Seriennummer: Die Seriennummer der Ladestation sollte im Normalfall automatisch erfasst sein. Eine Eingabe Ihrerseits ist hier nicht mehr erforderlich.
  • Breitengrad: Die Daten zum Breitengrad werden nach Eingabe der Standortinformationen (Straße, PLZ, Ort, Land) und anschließender Speicherung der Eingabe automatisch erfasst.
  • Längengrad: Die Daten zum Längengrad werden nach Eingabe der Standortinformationen (Straße, PLZ, Ort, Land) und anschließender Speicherung der Eingabe automatisch erfasst.
  • Straße
  • PLZ
  • Ort
  • Land
  • Techniker: Wählen Sie hier jene Person (Benutzer) aus, die im Falle eines Ladestationsfehlers automatisch per E-Mail informiert werden soll und verantwortlich für die Fehlerbehebung ist.
  • Inhaber: Der Betreiber der Ladestation ist bereits automatisch erfasst.
  • Darstellung Stationstyp. Wählen Sie aus, ob es sich bei der betreffenden Ladeinfrastruktur um eine Ladestation mit bzw. ohne angeschlagenem Kabel oder um eine Wallbox mit bzw. ohne angeschlagenem Kabel handelt.

Klicken Sie in der Eingabemaske abschließend auf den blauen Button „Daten speichern“, um die Eingabe zu speichern.

In einem separaten Artikel finden Sie eine ausführliche Erklärung zu der neuen Funktion der „Navigation mit zusätzlichen Wegpunkten„.

 

Standortdaten erfassen

Um den exakten Standort der Ladestation zu erfassen, ist es in einem ersten Schritt notwendig, dass Sie die Standortinformationen (ausgenommen Längengrad und Breitengrad) bei den Grunddaten erfassen (s. vorhergehendes Kapitel „Grunddaten einstellen“).

Klicken Sie im Stationsdatenblatt auf den blauen Button „Bearbeiten“ und klicken Sie im sich öffnenden Menü auf „Standort (Geolocation)“ (s. Abbildung 13).

Abbildung 13: Dialogfenster öffnen

 

Klicken Sie im sich nun öffnenden Pop-up-Fenster auf die (vorläufige) Standortmarkierung (Ladestationssymbol) und positionieren Sie die Standortmarkierung gegebenenfalls auf den exakten Standort (s. Abbildung 14). Klicken Sie im Dialogfenster abschließend auf den blauen Button „Daten speichern“, um die Eingabe zu speichern.

Abbildung 14: Standort bestimmen

 

Ladeanschlüsse einstellen

Klicken Sie im Stationsdatenblatt auf den blauen Button „Bearbeiten“ und klicken Sie im sich öffnenden Menü auf „Ladeanschlüsse“ und dann auf den einzustellenden Ladepunkt (s. Abbildung 15). Wenn Ihre Ladestation mehrere Ladepunkte hat, nehmen Sie die im Folgenden beschriebenen Schritte für alle Ladepunkte vor.

Abbildung 15: Dialogfenster öffnen

Bearbeiten Sie nun im Pop-up-Fenster folgende Felder:

  • Bezeichnung: Sie können die Bezeichnung des Ladeanschlusses grundsätzlich frei definieren. Wählen Sie eine Bezeichnung, die auf den Anschluss-Typ und die Ladeleistung verweist. Wenn die Ladestation nur einen Ladeanschluss hat, empfiehlt es sich, den Anschluss-Typ als Bezeichnung zu wählen – z.B. „Typ 2 22kW“CCS 24kW“. Wenn die Ladestation zwei Ladeanschlüsse hat, kann für den einen Ladeanschluss z.B. „Ladepunkt links 22kW“ und für den anderen z.B. „Ladenpunkt rechts 22kW“ definiert werden.
  • Anschluss-Typ: Wählen Sie in der Dropdown-Liste den korrekten Anschluss-Typ aus.

Klicken Sie im Dialogfenster abschließend auf den blauen Button „Daten speichern“, um die Eingabe zu speichern.

Die restlichen Felder im Pop-up Fenster im Bereich „OCPP Konfiguration“ und „Payment-Konfiguration“ sind nur dann relevant, wenn es sich um eine öffentlich zugängliche Ladestation handelt. Welche Eingabe hier bei öffentlich zugänglichen Ladestationen notwendig ist, finden Sie im Kapitel Optional: Einstellungen bei öffentlich zugänglichen Ladestationen.

 

RFID-Karten verwalten

Mit dem be.ENERGISED Monitoring Starter Paket haben Sie eine bestimmte Anzahl an RFID-Karten (Ladekarten) erhalten. Diese RFID-Karten sind bereits Ihrem be.ENERGISED Monitoring Online-Account zugewiesen. Sie können diese RFID-Karten entweder selbst benutzen od. eine bzw. mehrere RFID-Karten anderen Personen, Abteilungen od. Unternehmen für das kostenlose Laden an Ihrer Ladeinfrastruktur aushändigen.

Für die Bestellung weiterer RFID-Karten (Ladekarten) setzen Sie sich mit dem be.ENERGISED-Team unter support@beenergised.com in Kontakt. Sie können mit dem be.ENERGISED Monitoring Lösung bis zu 25 RFID-Karten in Ihrem Online-Account anlegen.

RFID-Karten zuweisen

Um die erforderlichen Einstellungen vorzunehmen, bewegen Sie den Cursor im Reiter auf den Menüpunkt „Infrastruktur“ und klicken Sie dann im sich öffnenden Menüfenster auf „Identifikationsmedien“ (s. Abbildung 16). Nun öffnet sich die Übersicht der bereits angelegten RFID-Karten.

Abbildung 16: Aufrufen der Identifikationsmedien

Um den Inhaber einer bestimmten RFID-Karte zu definieren, klicken Sie in der betreffenden Zeile zuerst auf „Details“ und dann im sich öffnenden Sub-Menü auf „Bearbeiten“ (s. Abbildung 17).

Abbildung 17: Bearbeitungs-Maske öffnen

Nun öffnet sich die Bearbeitungs-Maske für diese RFID-Karte und Sie können im Feld „Bezeichnung“ den Inhaber der RFID-Karte definieren (s. Abbildung 18). Klicken Sie abschließend auf den blauen Button „Daten speichern“, um die Eingabe zu speichern.

Abbildung 18: Inhaber der RFID-Karten definieren

RFID-Karten hinzufügen

Um Identifikationsmedien (RFID-Karten od. RFID-Tags) hinzuzufügen, bewegen Sie den Cursor im Reiter auf den Menüpunkt „Infrastruktur“ und klicken Sie dann im sich öffnenden Menüfenster auf „Identifikationsmedien“ (s. Abbildung 19). Nun öffnet sich die Übersicht der bereits angelegten RFID-Karten.

Abbildung 19: Aufrufen der Identifikationsmedien

Klicken Sie nun auf „Identifikationsmedien hinzufügen“ (s. Abbildung 20). Nun öffnet sich die Bearbeitungs-Maske für das Hinzufügen von Identifikationsmedien (RFID-Karten od. RFID-Tags).

Abbildung 20: Bearbeitungs-Maske öffnen

Bei dem Identifikationsmedium muss es sich um eine MiFARE RFID-Karte handeln. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass die Tag-ID des Identifikationsmediums als HEX-Code (z.B. „15F4B3D2“) eingegeben werden muss. Sollten Ihnen diese Daten nicht bekannt sein, wenden Sie sich bitte an den Hersteller/Anbieter des Identifikationsmediums.

Beim Hinzufügen von RFID-Karten sind folgende Felder verpflichtend zu bearbeiten:

  • Tag-ID: Die Tag-ID der RFID-Karte muss als HEX-Code (z.B. „15F4B3D2“) eingegeben werden.
  • Bezeichnung: Die Bezeichnung kann frei definiert werden. Es empfiehlt sich hier den Inhaber der RFID-Karte einzutragen.
  • Active: Setzen Sie den Balken auf „Ja“. Sie können den Balken jederzeit wieder auf „Nein“ setzen, wenn Sie die RFID-Karte vorübergehend oder dauerhaft deaktivieren wollen.
  • Ausgebendes Unternehmen: Wählen Sie in der Dropdown-Liste Ihr Unternehmen aus.

Klicken Sie abschließend auf den grünen Button „Hinzufügen“, um die Eingabe zu speichern.

 

RFID-Karten Reporting

Sie können jederzeit einen Blick auf die mit einer bestimmten RFID-Karte (Ladekarte) getätigten Ladevorgänge werfen. Damit sind Sie stehts im Bilde, was das Ladeverhalten eines bestimmten Nutzers betrifft.

Um die Daten zum Ladeverhalten eines bestimmen RFID-Karten-Inhabers aufzurufen, bewegen Sie den Cursor im Reiter auf den Menüpunkt „Infrastruktur“ und klicken Sie dann im sich öffnenden Menüfenster auf „Identifikationsmedien“ (s. Abbildung 21). Nun öffnet sich die Übersicht der bereits angelegten RFID-Karten.

Abbildung 21: Identifikationsmedien aufrufen

 

Klicken Sie in der betreffenden Zeile auf „Details“ und dann im sich öffnenden Sub-Menü auf „Datenblatt“ (s. Abbildung 22). Nun können Sie sich über die Reiter „Information“ und „Ladevorgänge“ einen Überblick verschaffen.

Abbildung 22: Datenblatt aufrufen

Optional: Einstellungen bei öffentlich zugänglichen Ladestationen

Wenn Sie eine od. mehrere Ladestationen öffentlich, kostenpflichtig zugänglich machen wollen, sind noch weitere Einstellungen vorzunehmen.

Für die Verwendung der „be.ENERGISED Managed Community“ Funktionalität, um die Direktbezahlung (via Kreditkarte und PayPal) und Roaming-Ladevorgänge zu ermöglichen, sind in einem ersten Schritt Einstellungen in Bezug auf EVSE ID und Abrechnungstarif vorzunehmen.

Bewegen Sie dazu den Cursor im Reiter auf den Menüpunkt „Infrastruktur“ und klicken Sie dann im sich öffnenden Menüfenster auf „Stationsliste“ (s. Abbildung 23). Nun öffnet sich die Ladestationsliste.

Abbildung 23: Stationsliste aufrufen

Rufen Sie als nächsten Schritt das Stationsdatenblatt jener Ladestation auf (s. Abbildung 24), die öffentlich zugänglich gemacht werden soll. Klicken Sie dazu auf das blaue Feld, das sich am rechten Ende der betreffenden Zeile befindet.

Abbildung 24: Stationsdatenblatt aufrufen

Klicken Sie im Stationsdatenblatt auf den Reiter „Ladeanschlüsse“. Anschließend können Sie bei dem Ladepunkt/ den Ladepunkten durch Anklicken des Stiftsymbols das Pop-up Fenster aufrufen, um die erforderlichen Einstellungen vornehmen zu können (s. Abbildung 25).

Abbildung 25: Eingabemaske aufrufen

Folgende Felder müssen im Pop-up Fenster nun bearbeitet werden:

Die für die Eingabe der jeweiligen EVSE ID notwendigen Daten finden Sie auf dem QR-Code-Aufkleber. Dieser wurde entweder bereits beim Ladepunkt der Ladestation angebracht oder wurde Ihnen mit dem be.ENERGISED Monitoring Starter Paket separat übermittelt. Jeder Ladepunkt, der über be.ENERGISED öffentlich, kostenpflichtig zugänglich gemacht wird, muss über einen QR-Code-Aufkleber verfügen. Die QR-Code-Aufkleber können Sie über be.ENERGISED nachbestellen.

  • EVSE Ländercode: Hier ist „AT“ einzutragen.
  • EVSE Betreibererkennung: Hier ist „HTB“ einzutragen.
  • EVSE Outlet ID: Hier ist jene Zahlenkombination einzutragen, die auf den Anfangsteil „AT*HTB*E“ folgt (z.B. „1000068“). Wichtig: Der Buchstabe „E“ wird in keinem der Eingabefelder eingetragen.
  • OCPP Identifier: Dieser Wert ist bereits automatisch erfasst. Sie müssen keine Einstellungen mehr vornehmen.
  • Managed Community Tarif: Hier definieren Sie, wie viel Sie mit Ihrer Ladeinfrastruktur verdienen wollen. Ladestationsbetreiber in Deutschland und Österreich können in der Dropdown-Liste aus mehreren Zeittarifen und Pauschaltarifen wählen. Betreiber in der Schweiz können aus verschiedenen Zeittarifen wählen – Pauschaltarife werden auch für Betreiber in der Schweiz in Kürze verfügbar sein.

Mögliche Tarife: /knb-article/be-energised-community-tarife/

Klicken Sie abschließend auf den blauen Button „Daten speichern“, um die Einstellungen zu speichern.

Klicken Sie nun im Stationsdatenblatt auf den Reiter „Marketing“ (s. Abbildung 26).

Abbildung 26: Bearbeitungs-Maske öffnen

Bearbeiten Sie folgende „Allgemeine Informationen“ (s. Abbildung 27) durch das Anklicken des Stiftsymbols:

  • Ansprechpartner vor Ort: Geben Sie hier jene Personen oder Anlaufstelle an, die in Problemfällen vom E-Autofahrer kontaktiert werden kann (z.B. Max Mustermann).
  • Hotline-Nummer: Geben Sie hier jene Telefonnummer an, die der E-Autofahrer im Problemfall zwecks Hilfestellung wählen kann. Die Telefonnummer muss mit der Ländervorwahl angegeben werden (z.B. +49 89 12345678). Beachten Sie, dass die Telefonnummer keine Sonderzeichen (Ausnahme „+“) enthalten darf.
  • Angezeigter Status: Hier ist durch Anklicken des Textes in der Dropdown-Liste „Anzeigen und Live-Status verwenden, Offline-Ladestationen als nicht verfügbar anzeigen“ auszuwählen.

Abbildung 27: Allgemeine Marketinginformationen bearbeiten

Bearbeiten Sie nun die Felder im Bereich „Deutsch“ (s. Abbildung 28):

  • Beschreibung der Ladestation: Sie können die Beschreibung der Ladestation frei wählen. Verwenden Sie eine für den Endnutzer weitestgehend verständliche Bezeichnung (z.B.: „Parkhaus Musterfirma 1“ od. „Musterfirma Schnellladestation 2).
  • Zusatzinformationen: Hier können Sie Informationen angeben, die dem E-Autofahrer das Auffinden der Ladestation erleichtert (z.B. „die Ladestation befindet sich im 2. Untergeschoss der Garage auf Parkplatz 324“).
  • Bezahlinformationen: Hier ist Folgendes einzutragen: „Zugang und Bezahlung mittels Kreditkarte oder PayPal bzw. mit Ladekarten von Roaming-Partnern“
  • Öffnungszeiten & Zugang: Geben Sie hier jene Wochentage und Zeiträume an, zu denen die Ladeinfrastruktur genutzt werden kann. Wenn die Ladeinfrastruktur rund um die Uhr verfügbar ist, reicht der Eintrag „24/7“.

Abbildung 28: Marketinginformationen bearbeiten

Klicken Sie nun im Stationsdatenblatt auf den Reiter „Roaming“ (s. Abbildung 29).

Abbildung 29: Bearbeitungs-Maske öffnen

Nehmen Sie nun die Einstellungen vor, wie in Abbildung 30 dargestellt.

Abbildung 30: Roaming-Dienste konfigurieren

Klicken Sie anschließend auf den Button „be.ENERGISED community“ (s. Abbildung 31).

Abbildung 31: be.ENERGISED Managed Community aktivieren

Setzen Sie abschließend bei der Frage „In diesem Roaming-Profil aktiviert?“ die Einstellungen auf „Ja“. Wenn alle Einstellungen korrekt vorgenommen worden sind, wird dies im Bereich „System-Prüfung“ angezeigt (s. Abbildung 32).

Abbildung 32: be.ENERGISED Managed Community aktivieren

Betriebszeiten definieren

Wenn eine oder mehrere Ihrer öffentlich zugänglichen Ladestationen nur zu bestimmen Betriebszeiten zugänglich sein sollen, können Sie dies definieren. Dadurch können Sie zum einen verhindern, dass E-Autofahrer Ihre Ladeinfrastruktur ansteuern, obwohl diese gar nicht mehr zugänglich ist. Zum anderen können Sie vermeiden, dass Ladevorgänge an Ihrer Ladeinfrastruktur außerhalb der Betriebszeiten getätigt werden. Sollte ein E-Autofahrer den Ladevorgang während der Betriebszeit starten und nicht vor Ablauf der Betriebszeit aktiv beenden, wird der Ladevorgang mit Ende der Betriebszeit automatisch beendet. Ihre Ladeinfrastruktur wird außerhalb der Betriebszeiten in den Ladestationsverzeichnissen als nicht verfügbar angezeigt.

Wenn Ihre Ladeinfrastruktur rund um die Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich ist, müssen keine Betriebszeiten definiert werden!

Zum Definieren der Betriebszeiten klicken Sie auf den Menüpunkt „Infrastruktur“ (s. Abbildung 33).

Abbildung 33: Infrastruktureinstellungen aufrufen

Klicken Sie nun in der Menüführung am linken Rand der Benutzeroberfläche zuerst auf das Symbol mit den Zahnrädern (Einstellungen) und dann auf den Menüunterpunkt „Betriebszeiten“ (s. Abbildung 34).

Abbildung 34: Betriebszeiteinstellungen aufrufen

 

Nun sehen Sie die Übersicht der Betriebszeiten-Konfigurationen. Um Betriebszeiten hinzuzufügen, klicken Sie auf den grünen Button „Betriebszeiten-Konfiguration hinzufügen“ (s. Abbildung 35).

Abbildung 35: Betriebszeiten hinzufügen

Bearbeiten Sie nun in der Eingabemaske die Felder wie folgt:

  • Name: Wählen Sie einen Namen für die Betriebszeiten-Konfiguration.
  • Unternehmen: Wählen Sie in der Dropdown-Liste den Namen Ihres Unternehmens.

Klicken Sie abschließend auf den grünen Button „Hinzufügen“, um die Eingabe zu speichern.

Ihre Eingabe taucht nun in der Übersicht der Betriebszeiten-Konfigurationen auf. Klicken Sie in einem nächsten Schritt auf den grünen Button „Betriebszeiten“, um die Intervalle für die Betriebszeiten zu definieren (s. Abbildung 36).

Abbildung 36: Eingabemaske für Betriebszeiten aufrufen

Klicken Sie nun auf den grünen Button „Betriebsintervall erfassen“ (s. Abbildung 37).

Abbildung 37: Betriebsintervall erfassen (1)

Im sich öffnenden Pop-up-Fenster können Sie nun für jeden einzelnen Wochentag jenen Zeitraum definieren, zu dem die Ladeinfrastruktur für die Öffentlichkeit zugänglich sein soll (s. Abbildung 38).

Abbildung 38: Betriebsintervall erfassen (2)

Abschließend müssen Sie nun festlegen, für welche Ihrer Ladestationen die Betriebszeiten gelten sollen. Bewegen Sie dazu den Cursor im Reiter auf den Menüpunkt „Infrastruktur“ und klicken Sie dann im sich öffnenden Menüfenster auf „Stationsliste“ (s. Abbildung 39). Nun öffnet sich die Ladestationsliste.

Abbildung 39: Stationsliste aufrufen

Rufen Sie als nächsten Schritt das Stationsdatenblatt jener Ladestation auf (s. Abbildung 40), für die die Betriebszeiten gelten sollen. Klicken Sie dazu auf das blaue Feld, das sich am rechten Ende der betreffenden Zeile befindet.

Abbildung 40: Stationsdatenblatt aufrufen

Klicken Sie im Stationsdatenblatt auf den blauen Button „Bearbeiten“ und klicken Sie im sich öffnenden Menü auf „Grunddaten“ (s. Abbildung 41).

Abbildung 41: Grunddaten aufrufen

Bearbeiten Sie nun in der Eingabemaske des Pop-up Fensters folgende Felder:

  • Betriebszeit: Wählen Sie in der Dropdown-Liste nun die von Ihnen definierte Betriebszeiten-Konfiguration
  • Bei Betriebszeitende automatisch stoppen: Wählen Sie in der Dropdown-Liste eine der drei Optionen:
    • Nie: Wählen Sie diese Option, wenn der Ladevorgang trotz Überschreiten der Betriebszeiten fortgeführt werden soll.
    • Falls Ladevorgang nicht durch Eigentümer der Station gestartet: Wählen Sie diese Option, wenn das Laden außerhalb der Betriebszeiten nur für die Inhaber der von Ihnen ausgegebenen RFID-Karten (Ladekarten) möglich sein soll.
    • Immer: Wählen Sie diese Option, wenn das Laden außerhalb der Betriebszeiten für keinen Nutzer möglich sein soll.

Klicken Sie abschließend auf den blauen Button „Daten speichern“, um die Eingabe zu speichern.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede weitere Ladestation, für die die Betriebszeiten gelten sollen.

 

Roaming Reporting

Sie können sich jederzeit einen Überblick verschaffen, welche Roaming- und Direktbezahlladevorgänge an Ihrer Ladeinfrastruktur stattgefunden haben. Bewegen Sie dazu den Cursor im Reiter auf den Menüpunkt „Roaming“ und klicken Sie dann im sich öffnenden Menüfenster auf „Ladevorgänge“ (s. Abbildung 42).

Abbildung 42: Roaming-Ladevorgänge aufrufen